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Raum+ St. Gallen Im Rahmen des Projekts «Raum+ St. Gallen» wurde eine kantonsweite Übersicht zu den Flächenpotenzialen für eine Siedlungs- und Raumentwicklung innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets erarbeitet. Das Projekt schaffte auf Basis einer Plattform für die Gemeinden und den Kanton eine systematische Übersicht der Siedlungsflächen und fördert ein gezieltes, differenziertes Siedlungsflächenmanagement. Damit können die unterschiedlichen administrativen Ebenen Nutzungsreserven identifizieren und attraktive Projekte innerhalb des weitgehend überbauten Gebietes ermöglichen. So können Ansiedlungen beziehungsweise geeignete Expansionsflächen für Betriebe oder attraktive Wohnnutzungen mit der Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums vereinbar gemacht werden. Das Projekt «Raum+ St. Gallen» trägt damit zur Reduktion des Land- und Ressourcenverbrauchs bei und unterstützt das Vorhaben einer ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigeren Siedlungsentwicklung. Im Unterschied zu bislang durchgeführten Raum+-Projekten wurden im Kanton St. Gallen erstmals systematisch Nachverdichtungspotenziale erhoben. Eine weitere Neuerung stellte die Fremdvergabe der Erhebungsgespräche dar. Das heisst, dass erstmals für die Durchführung der Erhebungsgespräche vor Ort ein externes Büro beauftragt wurde. Mitarbeiter der Professur für Raumentwicklung nahmen zur Qualitätssicherung an einigen Gesprächen teil und begleiteten den Prozess wissenschaftlich. |
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Nachführung Raum+ Kanton Uri Der Kanton Uri hat 2009 im Rahmen des Projekts „Raum+ Uri“ gemeinsam mit der Professur für Raumentwicklung der ETH Zürich eine internetbasierte Übersicht über die Siedlungsflächenreserven erarbeitet. Die handlungsorientierte Übersicht bildet die Grundlage für die Ausarbeitung von räumlichen Entwicklungsstrategien und für ein aktives Siedlungsflächenmanagement. Ein solches ist notwendig, um die Strategie „Innenentwicklung vor Aussenentwicklung“ umzusetzen und das Ziel des haushälterischen Umgangs mit dem Boden zu erfüllen. Um die Flächenübersicht zu wahren und die Veränderungen im Sinne eines Monitorings systematisch nachvollziehen zu können, hat der Kanton beschlossen, die Übersicht nachzuführen. Die Professur für Raumentwicklung übernahm dabei neben der technischen Anpassung der Plattform – das Datenmodell von Raum+ wurde in weiteren Projekten in den Kantonen Wallis, St. Gallen und Graubünden laufend weiterentwickelt – die methodische Konzeption, die Vorbereitung und die Begleitung des Projekts. Die eigentlichen Erhebungen wurden vom Kanton selbst durchgeführt. |
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Nachführung Raum+ Kanton Schwyz
Der Kanton Schwyz hat zwischen 2007 und 2010 im Rahmen des Modellvorhabens «Raum+ Schwyz» in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Raumentwicklung ARE und der Professur für Raumentwicklung der ETH Zürich eine Übersicht zu Siedlungsflächenpotenzialen innerhalb der bestehenden Bauzonen erarbeitet. Die kantonale Übersicht der Siedlungsflächenpotenziale soll die Siedlungsentwicklung nach innen fördern und somit dem Prinzip «Innenentwicklung vor Aussenentwicklung» zum Durchbruch zu verhelfen. Der Kanton hat nun – basierend auf einem Beschluss des Regierungsrats – die Übersicht flächendeckend nachgeführt. Die Professur für Raumentwicklung übernahm dabei neben der technischen Anpassung der Plattform die methodische Konzeption und Begleitung des Projekts. Die eigentlichen Erhebungen wurden vom Kanton selbst durchgeführt. |
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SAPONI
SPACES AND PROJECTS OF NATIONAL IMPORTANCESpatial Planning in Europe faces great challenges. |
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Raum+ Graubünden / Agglomeration Chur In der Agglomeration Chur wurde mittels der Methode „Raum+“ eine Übersicht über die vorhandenen Siedlungsflächenpotenziale erstellt. Die Übersicht liefert die Basis für die Erarbeitung einer nachhaltigen räumlichen Strategie und für die Umsetzung eines aktiven Siedlungsflächenmanagements. Das Projekt trägt somit zum in der Schweizerischen Bundesverfassung verankerten Grundsatz der haushälterischen Bodennutzung bei. Anstoss für die Durchführung des Projektes sind die momentan laufenden Vorbereitungen für ein zweites Agglomerationsprogramm Chur. Um erneut Bundesbeiträge an die Verkehrsinfrastruktur zu erhalten, müssen die Kantone die Siedlungsflächenpotenziale lokalisieren und eine Strategie sowie Massnahmen für den Umgang mit diesen Potenzialen aufzeigen. Zudem generieren die erhobenen Daten für die Gemeinden einen Mehrwert, da sie als Ausgangspunkt für kommunale Überlegungen bezüglich einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung genutzt werden können. Durchgeführt wurden die Erhebungen von Mitarbeitern der Professur für Raumentwicklung. |
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Testplanung Entwicklungsachse Urmiberg
Mit dem Testplanungsverfahren Entwicklungsachse Urmiberg
soll eine gemeinsame Planungskonzeption entlang der Entwicklungsachse
Urmiberg erarbeitet werden, so wie dies das vom Bund genehmigte
Richtplangeschäft vorsieht. Die Testplanung soll ausgehend vom heutigen
Zustand Perspektiven für die Entwicklungsachse Urmiberg bis ins Jahr
2050 aufzeigen und dabei die sieben Schlüsselthemen Siedlung, Strassen,
Schienen, Wasser, Landschaft, Langsamverkehr und zentrale Einrichtungen
integriert berücksichtigen. Die Resultate – insbesondere in den
Schlüsselräumen Zeughausareal und Brunnen Nord – sollen es ermöglichen,
die zweite Stufe des Verfahrens, die kantonale Nutzungsplanung,
durchführen zu können. Weitere Informationen zur Testplanung auf der Website des Kantons Schwyz: |
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Raum+ Wallis / Oberes Goms Im Rahmen des Projekts «Raum+ Oberes Goms» soll eine Übersicht zu Flächenpotenzialen für eine nach innen gerichtete Siedlungs- und Raumentwicklung erarbeitet werden. Als Ergänzung der Erhebung der Siedlungsflächenreserven ist eine gleichzeitige Erkundung von raumbedeutsamen Aktivitäten, Planungen und Konflikten in den Bereichen Siedlung, Landschaft, Verkehr und Naturgefahren vorgesehen. Damit ergibt sich eine integrierte Übersicht, die als Grundlage für weitere Planung dienen kann, dies vor dem Hintergrund, dass die sechs Obergommer Gemeinden ihre Zusammenarbeit verstärken und ihre Zonennutzungspläne miteinander harmonisieren wollen. Das Projekt schafft somit die Grundlagen für ein eigentliches Monitoring der Siedlungsflächen und anderen raumrelevanten Aktivitäten und fördert so ein gezieltes, differenziertes Siedlungsflächen- und Infrastrukturmanagement. Es unterstützt damit die Begrenzung und Konzentration des Siedlungswachstums und trägt so zur Reduktion des Land- und Ressourcenverbrauchs für die Siedlungsentwicklung bei. Zudem fördert es eine qualitative Verbesserung der Siedlungsentwicklung. Damit unterstützt das Vorhaben eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigere Raum- und Siedlungsentwicklung. Die Dienststelle für Raumentwicklung ist zudem daran, eine Analyse zu den Bauzonenreserven im gesamten Kanton durchzuführen. Raum+ kann eine interessante Ergänzung sein. Daher und aufgrund des geplanten Entwicklungskonzeptes für den Richtplan hat die Dienststelle für Raumentwicklung das «Pilot-Projekt» im Oberen Goms eingeleitet. |
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S3F Swiss Spatial Science Framework Plattform für die Schweizerischen Raumwissenschaften Die Arbeitsgruppe Raumwissenschaften hat den Auftrag, für die Zukunft bedeutende Forschungsziele im Bereich der Raumwissenschaften in der Schweiz und in Europa zu definieren. Um diesen Auftrag zu erfüllen, führt die Arbeitsgruppe ein dreiteiliges Symposium durch, an dem nationalen und internationalen Experten die folgende Frage gestellt wird: «Was sind die entscheidenden Forschungsfragen im Gebiet der Raumwissenschaften in der Schweiz und in Europa?» Die Arbeitsgruppe hat den Auftrag, für die Zukunft bedeutende Forschungsziele im Bereich der Schweizer Raumwissenschaften zu definieren, im nationalen wie im internationalen Rahmen. Zweck ist ein zielgerichtetes und intensives Networking zwischen Universitäten, politischen/administrativen und privaten unternehmerischen Organen sowie bedeutende Verbesserungen in der Lehre. Die Arbeitsgruppe soll deshalb dazu beitragen, die für die politischen Organe und die Gesellschaft im Allgemeinen benötigten wichtigen innovativen Stimuli für die Schweizer Raumwissenschaften zu leisten, insbesondere durch Empfehlungen. |
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Flugplatzareal Dübendorf Das Flugplatzareal des Militärflugplatzes Dübendorf wird voraussichtlich bis 2011/14 frei für neue Nutzungen. Das Flugplatzareal von 235 ha ist eine der letzen grossen strategischen Landereserven im Kanton Zürich. Um damit verbundene Optionen zu erkennen und in einem grösseren Zusammenhang bewerten zu können, hat der Regierungsrat des Kanton Zürich die Baudirektion im Januar 2008 beauftragt, gemeinsam mit dem Bund, der Planungsregion Glattal sowie den Standortgemeinden eine Testplanung durchzuführen. Ein Gremium unter Vorsitz von Prof. Scholl, ETH Zürich, bestehend aus Experten der Fachdisziplinen Raum-, Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplanung sowie Ökonomie übernahm die Begleitung und Beurteilung sämtlicher Arbeiten und entwickelte auf dieser Basis weiterführende Empfehlungen. Verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten wurden im 2008 durch ein Testplanungsverfahren mit vier renommierten Planungsteams erarbeitet. Dabei war es Aufgabe der Testplanung durch zwei Varianten, mit Piste (zivile Nutzung) und ohne Piste (Aufgabe Flugbetrieb) die Spannbreiter möglicher Lösungen aufzuzeigen. Die Ergebnisse des Verfahrens haben gezeigt, dass vor allem Sondernutzungen mit kantonaler und/oder nationaler Bedeutung für das Flughafengelände zielführend sind. Zentral ist auch die Klärung die Fragen im Zusammenhang mit einer möglichen Fortführung aviatischer Nutzungen des Flugplatzgeländes. In einem Zwischenentscheid im Frühjahr 2009 hat der Regierungsrat die Bedeutung des Flugplatzareals als strategische Landreserve gewürdigt und zudem entschieden, in einer Vertiefungsphase von Mai bis Dezember 2009 zentrale Fragestellungen zu klären. Die Ergebnisse sollen im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden. mehr »» Fallmodul (PDF) »» |
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Raum+ Schwyz Siedlungsflächenpotenziale für eine Siedlungsentwicklung nach InnenDer Kanton Schwyz,
das Bundesamt für Raumentwicklung ARE und die Professur für
Raumentwicklung haben zwischen 2007 und 2009 in einem Modellvorhaben des
Bundes die Grundlagen für ein kantonales Siedlungsflächenmanagement
geschaffen, indem eine Übersicht zu Siedlungsflächenpotenzialen
innerhalb der bestehenden Bauzonen erarbeitet wurde. Der Grundgedanke
des Modellvorhabens ist es, dem Prinzip «Innenentwicklung vor
Aussenentwicklung» zum Durchbruch zu verhelfen. |
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Raum+ 2.0 Die Methode von Raum+ wurde in der Schweiz in den Kantonen Basel Landschaft, Schwyz (Modellvorhaben), Uri und Tessin (Obere Leventina) angewendet. Die daraus entstandenen Übersichten schaffen die Grundlage für ein Siedlungsflächenmanagement und stellen zudem Daten für eine künftige Siedlungsmodellierung bereit. Aus Sicht des Bundesamtes für Raumentwicklung-ARE ist Raum+ methodisch ausgereift und praxiserprobt. Zudem ist laut ARE bereits heute erkennbar, dass Raum+ die hinsichtlich Mobilisierung der inneren Nutzungsreserven benötigte Ergänzung für die dereinst auf dem minimalen Datenmodell zum Art. 31 RPV aufbauende, weiterentwickelte Bauzonenstatistik des Bundes sein wird. Im Hinblick auf eine schweizweite Anwendung solle im Rahmen des Projektes Raum+ 2.0 der Prototyp aus Raum+ Schwyz weiterentwickelt werden. Im Vordergrund stehen dabei zwei Aufgaben:
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Groupe de Reflexion Der Vorstand des Vereins Standortförderung Limmattal hat im Rahmen des Jahresprogramms 2009 beschlossen, eine fünfköpfige Groupe de Réflexion einzusetzen mit dem offenen Mandat, Anregungen zur Zukunft des Limmattals zu erarbeiten. Der Auftrag der Groupe de Réflexion bestand in der Entwicklung von Ideen und Umsetzungsvorschlägen für die künftige gesamtheitliche Gestaltung des Limmattals unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen und der längerfristig (30-50 Jahre) zu erwartenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und landschaftlichen Gegebenheiten. Dieser Diskussionsbeitrag soll den Zukunftsdialog Limmattal bereichern und kann auch einfliessen in die planerischen Überlegungen von Behörden beider Limmattaler Kantone (Aargau und Zürich). Die Ergebnisse sollen dem Vorstand des Vereins Standortförderung Limmattal als Grundlage für weitere Überlegungen zur Zukunft des Limmattals dienen. Die Groupe traf sich im Jahre 2009 zu zwei ganztägigen Workshops. Sie hat ihre Gedanken und Anregungen in einem Bericht zu handen des Vorstandes des Vereins zusammengefasst sowie veröffentlicht. Der Bericht der Groupe de Réflexion «Zukunft Limmattal – Gedanken der Groupe de Réflexion über künftige Entwicklungen im Limmattal» steht im Internet unter diesem Link zur Verfügung. |
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Urban
Planning Advisory Team Zurich Limmattal Das Urban Planning Advisory Team (UPAT) Zurich Limmattal hat in einem intensiven Workshop vom 12. bis 19. 10.2008 an der ETH und im Limmattal Perspektiven und mögliche Lösungen für die drängenden Fragen der räumlichen Entwicklung im Limmattal von Zürich bis Baden erarbeitet. Sechs erfahrene Planer, langjährige Mitglieder der International Society of City and Regional Planners (ISOCARP), unter Leitung des ehemaligen ISOCARP-Generalsekretärs Peter Jonquiere bildeten das internationale und interdisziplinäre Team. Zusammen mit Herrn Max van den Berg als korrespondierendem Experten und Frau Janine Marin als Beobachterin der UNESCO sowie lokalen und regionalen Planungsverantwortlichen und einem Team von Doktoranden und Mitarbeitern der Professur für Raumentwicklung hat das UPAT-Team sich mit den Konflikten, Problemen und Perspektiven im Limmattal auseinandergesetzt und Leitlinien, Hinweise und Vorschläge für das weitere Vorgehen entwickelt. Besonders betont werden die Notwendigkeit einer gemeinsamen Sichtweise und Planung auf Ebene des gesamten Limmattals unter Einbeziehung aller relevanten Akteure, die positive Auseinandersetzung mit der national bedeutsamen Funktion, Aspekte der aktiven Gestaltung und der Kommunikation. Als erstes UPAT fand dieses auf Einladung einer Universität statt. Integraler Bestandteil der Diskussionen war auch die Auseinandersetzung mit Hypothesen zur Entwicklung des Limmattals, die von der Doktorandengruppe der ETH eingebracht wurden. Die Erkenntnisse des UPAT bieten damit auch interessante Ansatzpunkte für andere Teilräume von Metropolitanregionen.
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Raum+ Uri
Im
Rahmen des Projekts «Raum+ Uri/Obere Leventina» soll eine
kantonsübergreifende Übersicht zu Flächenpotenzialen für eine nach
innen gerichtete Siedlungs- und Raumentwicklung erarbeitet werden. |
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Raum+
«Nachhaltiges grenzüberschreitendes Siedlungsflächenmanagement» »» |
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Testplanungsverfahren «Raumentwicklung unteres Reusstal»
Im Rahmen der Enwicklungsziele des Regierungsprogramms 2004-2008 des
Kantons Uri wurde 2006 eine breit angelegte Testplanung im unteren
Reusstal durchgeführt. Der Prozess wurde von Prof. Dr. Scholl moderiert
und fachlich begleitet. Mitarbeiter der Professur Raumentwicklung
beteiligten sich als Planungsteam am Verfahren. |
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Consilium Campusentwicklung Gießen
Mehr als eine halbe Milliarde Euro sollen der
Universität Gießen in den nächsten Jahren aus dem Investitionsprogramm
HEUREKA der Landesregierung zur Verfügung stehen. Erforderlich ist ein
Gesamtkonzept der baulich-räumlichen Entwicklung, in das die einzelnen
Investitionsvorhaben eingebettet werden können - eine komplexe Aufgabe
an einer Universität mit neun verschiedenen Standorten. |
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CH -Eva
Beobachtungen und Anregungen der internationalen Expertengruppe - Auftrag des Bundesamt für Raumentwicklung. |
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Stadtgespräche
Veranstaltung über die innere Entwicklung unserer Städte. Bedeutung, Aufgaben und Potenziale an den Fallbeispielen Zürich, Frankfurt/M., München, Stuttgart und Leipzig. |
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MORO «Nachhaltiges regionales Siedlungsfächenmanagement» (RESIM)
In Zusammenarbeit mit dem Verband Region Stuttgart werden in der Region Stuttgart Potenziale und Instrumente für ein regionales Siedlungsflächenmanagement erkundet und entwickelt. Das Projekt wird im Rahmen des Forschungsprogramms "Modellvorhaben der Raumordnung" (MORO) durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) gefördert. |
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LEADER+ - Project «Entwicklungskonzept zur Reaktivierung innerörtlicher Freiflächen»
Auf Grundlage einer Studie des Instituts wird eine qualifizierte Ermittlung und Analyse vorhandener Flächenpotenziale innerhalb bestehender Siedlungsflächen für die Kommunen des Murgtals (Gernsbach, Weisenbach, Forbach) inklusive dreier Testplanungen durchgeführt. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Landratsamt Rastatt, dem Regionalverband Mittlerer Oberrhein und den Kommunen durchgeführt und mit LEADER+- Mitteln gefördert. |
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ProSIDe - Promoting Sustainable Inner Urban Development
Das Projekt ProSIDe unterstützt eine nachhaltige Innenentwicklung auf baulichen Brachflächen mit Umweltschäden. Neue Planungsverfahren und eine optimierte Koordination und Kommunikation zwischen Verwaltung, Investoren, Eigentümern und Bürgerschaft werden eingesetzt, um privates Kapital zu aktivieren. Die Projektpartner kommen aus dem mittel- und südosteuropäischen Raum. Die Testplanungen in Budapest, Mailand und Stuttgart sind Bestandteil des EU-Interreg-Projektes PROSIDE. |
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ARL LAGen
Die Landesarbeitsgemeinschaften (LAGen) der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) verstehen sich als regionale Plattformen für einen differenzierten Diskurs zu bedeutsamen Themen der Raumforschung und der Landesplanung. Im Rahmen dieses Projektes ist in Zusammenarbeit mit den LAGen eine einheitliche Internetplattform entwickelt geworden. |
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Zürich Flughafen & Raumentwicklung
Perspektiven der Flughafen- und Raumentwicklung im Kanton Zürich. |
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NBS Nachhaltiges Bauflächenmanagement Stuttgart
Mit dem Vorhaben „Nachhaltiges Bauflächenmanagement Stuttgart“ soll eine Aktivierungsstrategie für die erfolgreiche Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand geschaffen werden. Dieses Vorhaben ist bislang in Baden-Württemberg ohne Vorbild und hat Modellcharakter. |
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ISoCaRP Case Studies
In
Zusammenarbeit mit der International Society of City and Regional
Planners (ISOCARP) wird eine Sammlung mit Fallbeispielen von
praktischen Planungsproblemen aufgebaut. |
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Upper Rhine
The Impact of Trans European Infra-Structure Development on Regional and Local Development. The Case of Upper Rhine Valley. |
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AirRrail/The Squaire
Auf
der Plattform über dem Fernbahnhof am Flughafen Frankfurt am Main soll
in den nächsten Jahren eines der modernsten und attraktivsten
Begegnungs- und Dienstleistungszentrum entstehen. Am Institut für
Städtebau und Landesplanung wurden begleitende Untersuchungen für die
Entwicklung der Überbauung angestellt. |
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Südbahn Österreich (Entwurf)
Eine Experten-Arbeitsgruppe wurde beauftragt, durch vertiefende Untersuchungen ein Entwicklungsprogramm für das Südbahnsystem zu erarbeiten. |
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