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März 2012 |
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Das Projekt Raum+ St.Gallen wurde mit dem Informationsanlass im Hofkeller St.Gallen erfolgreich abgeschlossen. Ergebnisbericht (PDF 10.8MB) »» |
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Jahresbericht Professur für Raumentwicklung 2011 (PDF 3.3MB) »» |
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Annual Report Chair of Spatial Development 2011 (PDF 3.3MB) »» |
Februar 2012 |
| Lehrveranstaltungen der Professur »» |
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Neue Vorlesung »» Nationale Aspekte der Raumentwicklung |
November 2011 |
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SAPONI – Spaces and Projects of National Importance |
September 2011 |
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MAS Raumplanung 2011/13 |
Die «Projektarbeit Basisjahr» ist für sämtliche Studierende der Bachelorstudiengänge Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften und Geomatik und Planung obligatorisch. Sie soll einen ersten Einblick in die praktischen Fragestellungen geben und das selbstständige Arbeiten fördern. Die Projektarbeit muss erfolgreich abgeschlossen werden. Sie wird nicht benotet, ist aber Zulassungsbedingung für die Basisprüfung. Sie findet jeweils im 2. Semester (Frühjahrssemester) statt und umfasst 4 SWS (3 KP). Es handelt sich um eine Gruppenarbeit zu einem Thema aus den Bauingenieurwissenschaften, Umweltingenieurwissenschaften oder Geomatik und Planung. Pro Projektarbeitsthema sind in der Regel maximal sechs Gruppen à vier Studierende zugelassen. Die Gruppenzusammensetzung ist studiengangunabhängig. Lernziele sind:
Professur für Raumentwicklung: Prof. Dr. B. Scholl
Leitung und Organisation: Reto Nebel
Betreuung: Florian Stellmacher, Rebecca Körnig-Pich
Ausgangslage
Die Ressource Boden ist ein knappes Gut und nicht vermehrbar. Der zweckmässige und haushälterische Umgang mit dem Boden ist deshalb die zentrale Grundlage nachhaltiger Raumentwicklung. Daher müssen die vorhandenen Bauzonenreserven schonend und qualitativ hochstehend genutzt werden. Eine solche bedeutende Reserve bildet das rund 40 Hektaren grosse Gebiet Niderfeld im Westen von Dietikon, welches noch weitgehend unbebaut ist. Die erhöhte Nachfrage nach Bauland im Limmattal und der damit verbundene stetig steigende wirtschaftliche und politische Druck führt dazu, das Niderfeld einer ordentlichen Nutzung zu überführen, damit es einer baulichen Entwicklung zugeführt werden kann.
Aufgabenstellung
Die Aufgabe dieser Projektarbeit besteht darin, eine mögliche städtebauliche Entwicklung für das neue Quartier Niderfeld aufzuzeigen. Dabei sollen die Wechselwirkungen und Abhängigkeiten mit den Bereichen Siedlung, Freiraum und Verkehr integriert berücksichtigt und somit auch die Möglichkeiten und Grenzen einer möglichen Entwicklung aufgezeigt werden.
Die Aufgabenstellung soll den Studierenden einen ersten Einblick und das Kennenlernen von adäquaten Planungsmethoden, -prozessen und -instrumenten zum Klären und Lösen solcher Aufgaben ermöglichen.
Die ausführliche Aufgabenstellung finden Sie unter den Materialien.
Material zur Projektarbeit »»
Unter diesem Link finden Sie Materialien und Informationen für die Projektarbeit.
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